Sonntag, 12. Dezember 2010

Demokratie: bedenkliche Tendenzen

Das dieses so ist, müssen sich die Politiker "selber" FRAGEN! - Oder?
Schlechte Vorgesetzte mag niemand - in keiner Gesellschaftsordnung! -
Die Politik hält sich nicht an die von "ihr gepriesenen" demokratischen Tugenden.
Sie stehen auch nicht für Ihre Fehler ein und zeigen somit überhaupt "kein" Verantwortungsgefühl"!- Wie in der Wirtschaft! -
Wasser predigen und selber Wein trinken ist mehr als unmoralisch und undemokratisch!
Zunehmendes Sublimierung, Eigeninteresse und Geltungssucht der Politiker, der Parteien, Macht, Karriere und Geld stehen im Vordergrund und nicht das Wohlergehen des Staates und der Wähler.
Menschen fühlen sich entmündigt angesichts der scheinbaren Allmacht des Beamtenstaates. Vertrauensverlust und Ablehnung der Parteien sind die Folge. -
Der mangelnde Bildungsgrad der meisten Politiker ist dabei nicht zu unterschätzen!
Müssten die meisten Politiker von ihren Beruf "leben", so würden die meisten "sehr" arm aussehen!
Mit der abnehmenden Bildung der Politiker ist auch die Orientierungsfähigkeit verloren gegangen. Diese sind also "strukturell" viel weniger als früher dazu in der Lage, klare Strategien einzuschlagen, was beinahe zwangsläufig enttäuschte Erwartungen in den Wähler produziert. Dies ist wirklich bedenklich!
Den Kampagnen Managern fehlt es oft an Wähler nahen Themen.

Die Schlussfrage lautet: Der Politiker ist für die Unternehmung verantwortlich, nicht das Wahlvolk!


Gerardo Señoráns Barcala (Alumni ISPM)
Politologue - Economist - Journalist

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